Lightroom 4 Beta – Das Kartenmodul

Bisher war die Unterstützung von geografischen Koordinaten in Lightroom nur sehr rudimentär vorhanden. Lightroom 3 kann sie in den Metadaten auslesen und bei Bedarf einen Internet-Browser mit Google Maps starten. Das war es dann aber auch schon. Weitergehende Unterstützung und Auswertungen gibt es nicht. Wenn die Kamera nicht gleich selbst die GPS-Daten in die Exif-Daten schreibt, muss das Geotagging der Bildern außerhalb von Lightroom erfolgen, was unnötig kompliziert ist.

In Lightroom 4 wird alles anders. Und damit das niemand übersieht, wird die Geolokationsfunktion auch gleich mit einem eigenen Modul aufgewertet. Im Vergleich zu anderen Programmen ist das neue Feature keine Sensation, aber für Lightroom eine Funktionalität die lange schmerzlich vermisst wurde und die einen genaueren Blick rechtfertigt. Continue reading

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Erste Bilder von der neuen Canon EOS 5 D Mark III?

Das die Canon EOS 5 D Mark II am Ende ihres Lebenszyklus ist, ist bekannt. Der Nachfolger ist längst überfällig. So scheint es, dass es nicht eine Frage ist, ob dieses Jahr der Nachfolger kommt, sondern nur wann.

In dem Blog “Canon Rumors” wurden nun Bilder von einer unbekannten Kamera veröffentlicht. Die Bilder sind erstaunlich scharf, man kann sehr gut die Rückseite einer Kamera mit einem angesetzten Handgriff erkennen. Die neue EOS 5 D Mark III? Oder vielleicht eine neue Canon 7D Mark II oder vielleicht gar eine Canon EOS 3D.

Das Jahr bleibt spannend.

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Die Vögel

Damit das Blog nicht zu einem reinen Lightroom-Blog wird, hier noch ein paar Fotos von heute Abend.

Nachdem die Halsbandsittiche in den Parks in und um Düsseldorf bereits ein bekannter Anblick sind, haben sie sich seit neustem auch an der Kö nieder gelassen. Sicherlich mehr als hundert Vögel treffen sich nun abends in Sichtweite der Luxusboutiquen und machen einen ziemlichen Lärm.

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Lightroom 4 Beta – integrierter Emailversand

Keine spektakuläre Neuerung, aber doch eine praktische Ergänzung ist die Möglichkeit, Bilder direkt aus Lightroom 4 per Email zu versenden. Grundsätzlich ist die Funktion auch gut umsetzt. An einer Stelle sollte sich das Usability-Team noch ein paar Gedanken zur Benutzerführung machen. Continue reading

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Corel AfterShot Pro als Alternative zu Lightroom?

Lightroom ist das bekannteste und verbreiteteste Programm für den Fotoworkflow.  Aber es ist nicht das Einzige. Für Windows wäre noch  Bibble und ACDPro zu nennen. Beide habe ich mir auf der letzten Photokina angesehen und beide hatten einige pfiffige Teillösungen.

Inzwischen ist Bibble vom Markt verschwunden. Nicht weil die Herstellerfirma pleite gegangen wäre. Bibble Labs wurde von Corel aufgekauft und das Produkt wurde unter dem Namen “Corel AfterShot Pro” neu veröffentlicht.

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Lightroom 4 Beta – Was ist neu?

Lightroom ist für mich die wichtigste Foto-Software. Insofern war ich sehr gespannt, was Lightroom 4 an Neuigkeiten und Verbesserungen bringt. Seit dieser Woche ist die Beta raus und ich mich hab anlässlich dieses epochalen Großereignisses entschieden, mein Blog zu reaktivieren und über Lightroom 4 und meinen Erfahrungen zu schreiben.

Neben den Blogeinträgen (wie diesen hier) gibt es eine Übersichtsseite mit Basisinformationen, die von Zeit zu Zeit aktualisiert wird.

Also hier die erste Begegnung mit Lightroom 4: Continue reading

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Lightroom 4 – Erste Eindrucke vom neuen Entwickeln-Modul

So, die Beta ist runtergeladen und in der besten aller Welten werde ich am Wochenende etwas ausführlicher über die neue Version schreiben. Trotzdem möchte ich hier einen ersten Eindruck über das neue Entwickeln-Modul wiedergeben. Denn der war ausnehmend gut.

Vor zwei Jahren habe ich dieses Foto in einem Zoo gemacht:

Nicht wirklich toll. Zu hell, zu flau, falscher Weißabgleich. Also genau der Grund, warum man Raw fotografiert. Nach der Anpassung in Lightroom sah das Bild in etwa so aus:

Schon deutlich besser. Was man allerdings auf dem kleinen Bild nicht sieht, sind deutliche Farbsäume an der Grenze zwischen dem zurückgeholten, ausgefressenen Bereich und dem dunklen Bereich.

In der neuen Lightroom-Version ist dies deutlich besser geworden (auf das Foto klicken für eine 1:1 Darstellung):

Die Farbsäume im Grenzbereich der Helligkeitswiederherstellung zu dem dunkleren Bereich fallen deutlich geringer aus. Alles in allem scheint der neue Entwicklungsprozess ein gewaltiger Sprung nach vorne zu sein und erhöht den Bearbeitungsspielraum nochmal deutlich.

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Lightroom 4 – Die erste Beta ist raus

Auch Adobe liegt im Zeitplan. Wie erwartet kommt dieses Jahr Lightroom 4 und wie bei den Vorversionen auch gibt es im Vorfeld eine öffentliche Beta.

Detailierte Infos und eine Download-Möglichkeit gibt es in Adobes Lightroom-Blog.

Und natürlich hat Julieanne Kost wieder erste Tutorials, wo sie die Neuigkeiten vorstellt.

Für mich wesentliche Änderungen befinden sich im neuen Develop-Modul, dass deutlich überarbeitet wurde. Die bisweilen schwer verständliche Trennung in Belichtung und Helligkeit wurde aufgegeben und die Bearbeitung einzelner Tonwertbereiche wurde optimiert und intuitiver. Die Module für lokale Anpassungen (Verlaufsfilter und Pinsel) können nun mit allen Einstellungsmöglichkeiten arbeiten, die im Basis-Modul vorhanden sind, einschließlich Weißabgleich und Rauschreduzierung. Das ist schon ziemlich cool.

Ansonsten gibt es eine Vielzahl an kleinen und großen Verbesserungen. Unterstützung von Geo-Daten mittels Google-Maps, der Möglichkeit, direkt aus Lightroom Emails zu verschicken (bisher brauchte mal dafür ein Export-Plugin) und endlich die Möglichkeit Fotobücher zu generieren. Alles in allem bin ich schon sehr gespannt und werde mir heute Abend mal die Beta runterladen.

Wie üblich bei Lightroom, ist auch die Beta für Lightroom 4 offen, das heißt, jeder kann das Programm runterladen und zeitlich begrenzt nutzen. Mit Erscheinen der finalen Version von Lightroom 4 wird dann auch die Beta den Dienst einstellen. Wie üblich kann man keine bestehenden Kataloge in die Beta einlesen, man muss einen neuen Katalog erstellen. Adobe weist darauf hin, dass man tunlichst nur mit Kopien arbeiten sollte, weil es halt noch noch eine Beta ist.

 

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Es bleibt spannend: Die neue Powershot G1 X als Canons Alternative zu Systemkameras

Heute hat Canon die Powershot G1 X vorgestellt. Sieht im Prinzip aus wie immer, also auf dem ersten Blick das jährliche Update von Canons Top-Kompakten.

(Technische Daten und ein Video gibt es hier)

Naja nicht ganz. Denn die Kamera positioniert sich schon in einer Ecke, die bisher noch nicht besetzt war und könnte als vorläufige Antwort auf die (zumindest in Asien) boomenden spiegellosen Systemkameras sein.

Bisher taten sich Canon und Nikon in dem Bereich sehr schwer, da die EVIL-Kameras (Electronic Viewfinder Interchangeable Lens) in direkter Konkurrenz zu den doch recht einträglichen kleineren digitalen Spiegelreflexen der beiden Firmen stehen würden. So hat Nikon den Markt der EVIL-Kameras mit einer Neuentwicklung betreten, die zwar Wechselobjektive bietet, aber einen lächerlich kleinen Sensor hat, bloß um nicht das Geschäft mit den DSLR zu beeinträchtigen.

Canon geht nun genau den umgekehrten Weg. Die neue Powershot hat zwar keine Wechselobjektive aber dafür einen Sensor, der größer ist als der FourThird-Sensor, der von Olympus und Panasonic in ihren Systemkameras verbaut wird. Das eingebaute Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 28-112 mm (analog KB) bei einer größten Blende von 2,8-5,8 ab.

Damit wird ist es die erste Kompaktkamera, die tatsächlich als Alternative zu einer Einsteiger DSLR mit Kit-Objektiv durchgeht. Und wenn man davon ausgeht, dass die meisten DSLR-Besitzer eh nur ein Objektiv (nämlich das Kit-Objektiv) besitzen, ist das ganze vielleicht tatsächlich ein interessanter Ansatz. Preislich liegt sie in ähnlichen Regionen, 750 Euro sollen dafür aufgerufen werden. Mit den technischen Daten, wie ca. 14 Megapixel, einen ISO-Bereich bis 12.800, Serienbilder von bis zu 4,5 Bilder pro Sekunde ist sie in vielen Dingen mit einer DSLR vergleichbar. Jetzt muss nur noch der Autofokus halbwegs flott sein, und schon hat man 90% dessen, was das Herz begehrt.

Jedenfalls gibt es im Moment keine andere Kamera, die dieses Segment. Die Edelkompakten von Fuji, Leica und Sigma haben auch große (bzw. sogar etwas größere) Sensoren, richten sich aber mit ihren Festbrennweiten an eine andere Klientel.  Ich bin sehr gespannt, ob es dafür einen Markt für die G1 gibt. Aber warum nicht? Fuji war ja auch mehr als überrascht, als ihnen die Bude nach der X100 eingerannt wurde.

Aber damit wird das letzte Wort wahrscheinlich noch nicht gesprochen sein. Die Gerüchteköche erwarten dennoch eine spiegellose Systemkamera für 2012. Schauen wir mal, zumindest die G1 wurde so schon ziemlich genau vorhergesagt.

 

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Nikon D4 und Fuji – Systemkamera

Heute Nacht gab es interessante Neuigkeiten. Zum einen ist die Nikon D4 wohl offiziell:

http://www.photographybay.com/2012/01/05/nikon-d4-official-specs-confirmed-6k-price-point/

Allerdings wird es nicht so ein Megapixelmonster, wie es die Gerüchteküche zunächste vermutet hat. Viel mehr scheint es mehr in die Richtung der EOS 1 D X zu gehen. Moderate Pixelzahl bei hoher ISO und extrem schneller Serienbildrate. Preis ist mit 6.000 Dollar ähnlich der Canon.

Für mich viel spannender ist die neue Fuji Systemkamera. Ich fand ja schon die X-100 sehr sexy und als Systemkamera mit den drei Festbrennweiten bin ich schon mal sehr gespannt.

http://www.photographybay.com/2012/01/05/fuji-x-pro1-official-specs-outed-w-16mp-and-3-prime-lenses/

 

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