Apple und ich

Ich fand Apple immer ganz sympathisch. Meine ersten Kontakte mit Computern hatte ich mit Apple-Computern, da Mitte der 80er Jahre der Computerraum unserer Schule mit Apple II-Geräten ausgerüstet war. Aber wie bei vielen Sachen, die ich eigentlich ganz sympathisch finde (z.B. auch AMD) hatte ich nie einen Apple-Computer. Aber ich hatte iTunes, was ich toll fand. Deshalb hatte ich auch irgendwann einen iPod. Und als ich mir ein iPhone gekauft habe, war das für mich fast wie ein Erweckungserlebnis. Endlich habe ich gemerkt, was mir die ganzen Jahre gefehlt hat.

Aber irgendwie ist mir Apple inzwischen schon nicht mehr so sympathisch. Das iPhone ist wahrscheinlich das letzte Produkt von Apple, was ich mir gekauft habe. Wenn mein Knebelvertrag bei der Telekom ausläuft wird mein nächstes Smartphone wahrscheinlich ein Android-Handy. Ich könnte jetzt lang und breit schreiben, warum ich Apple einfach nicht mehr so mag, aber das hat Stefan Laurin von den Ruhrbaronen schon viel schöner für mich gemacht.

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2 Antworten auf Apple und ich

  1. Sascha sagt:

    Die ganze Diskussion um Apple, die auch – aber nicht nur – in Deutschland von den Print-Medien weiter befeuert wird (warum wohl?), geht meiner Meinung nach am Kern vorbei. Apple will nicht „die Welt beherrschen“, aber Apple ist ein Konzern, der Gewinn machen muss um zu überleben. Folgender Blog-Beitrag erläutert meiner Meinung nach exzellent, was im Kern hinter dem Handeln von Apple steht:

    Letztendlich ist die Frage, die sich jeder selber stellen muss: Welches Tool genügt meinen Ansprüchen, und welche Kompromisse bin ich bereit einzugehen?

  2. Sascha sagt:

    Das Kommentar-System hat meinen Link geschluckt… noch ein Versuch: http://www.markbernstein.org/Apr10/PlatformControl.html

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