Canon EOS 5D Mark II vs. Nikon D700 vs. Sony ? 900 – eine vergleichende Anaylse

Erstmal den Disclaimer vorweg: Alles geschriebene ist meine eigene, unmaßgebliche Meinung, die ich mir aus den Veröffentlichungen der letzten Tage gemacht habe. Ich bilde mir nicht ein, dass ich im Besitz der einzig seligmachenden Erkenntnis bin. Wer etwas anders sehen möchte, dem sei das unbenommen.

Rechtzeitig, wenige Tage vor der Photokina hat auch Canon die Katze aus dem Sack gelassen und eine neue semiprofessionelle Kamera vergestellt. Damit sind die drei Großen, Canon, Nikon und Minolta Sony wieder vereint. Auch wenn die Kameras ähnliche Preise haben und eine ähnliche Klientel ansprechen sollen und alle mit einem sogenannten Vollformat-Chip, also einem Sensor in der größe eines Kleinbildnegatives (Gott hab es seelig), ausgestattet sind, so unterscheiden sich die Konzepte doch zum Teil erheblich.

Das fängt schon bei der Positionierung im Firmenportfolio an. Während die ? 900 ganz klar die Nummer 1 bei Sony ist und Sony deshalb mit der Kamera raushauen kann (und muss), was technisch möglich ist, besetzen die 5D Mark II und die D700 nur die zweite Reihe im jeweiligen Portfolio und die Hersteller müssen darauf achten, dass die neuen Produkte nicht die Verkäufe der jeweiligen Spitzenprodukte kannibalisieren. Dies machen die Unternehmen in der Regel damit, dass sie die Kameras in Funktionalität und Design gegenüber ihren Spitzenprodukten zurück setzten.

Erstaunlich wenig hat Nikon die 700D beschnitten. Der Sensor soll identisch mit dem der D3 sein, damit dürften die Bildergebnisse auch gleich sein. Auch sonst sind sich die Kameras sehr ähnlich. Abstriche muss der geneigte Fotograf im Wesentlichen nur bei der maximalen Serienbildrate (5 statt 9 Bilder pro Sekunde) sowie bei dem fehlenden Hochformat-Handgriff machen. Praktischerweise kann aber einen Hochformat-Handgriff nachgerüstet werden, der die Kamera dann auf 8 Bilder pro Sekunde beschleunigt. Auf diese Weise erhält man dann für „kleines“ Geld eine funktional kaum beschnittene D3. Interessant wäre es zu erfahren, wie sich die Verkaufszahlen der D3 entwickeln. Also wieviele Kunden bereit sind, für die wenigen Vorteile wie einem zweiten CF-Slot, einem zusätzlichen Bild pro Sekunde sowie einem 100% Sucher einen Mehrpreis von ca. 1.500 € zuzahlen.

Canon hat bei der EOS 5D Mark II einen schärferen Einschnitt hin zu den Profimodellen gemacht. Das sieht man auf dem ersten Blick. Das Gehäuse ist eine minimal größere Ausgabe der EOS 50D und setzt sich deutlich von dem Profi-Design ab, dass Canon seit der seligen T90 nur sehr behutsam weiterentwickelt hat. Die neue 5er soll als Luxusspielzeug für den gehobenen Amateur positioniert werden, während der geneigte Profi doch bitte die 1er Linie benutzten möge. Im Gegensatz zu Nikon hat Canon ja zwei Profimodelle. Die Canon 1D Mark III (ca. 3.500 €) für den Action-Fotograf, der seine Motive unter widrigen Bedingungen in rauer Umwelt sucht bzw. im Stadion das Fußballspiel mit Bildfolgen von 10 Bildern pro Sekunde dokumentiert. Die Canon EOS 1Ds Mark III (ca. 7.300 €) hingegen ist für eher für den Studiofotograf gedacht, dem es auf das letzte Quäntchen Auflösung ankommt. Dafür kommt er aber mit eher gemächlichen 5 Bildern pro Sekunde zurecht. Die EOS 5D Mark II hat das Potential der EOS 1Ds Mark III gefährlich zu werden. Sie bietet gleiche Auflösung zu einem Bruchteil des Preises. Wird sie wirklich vor allem in Studio eingesetzt, dann stören die noch langsameren Bildfrequenzen nicht. Auch dass die Kamera nicht mit dem superstabilen Gehäuse der 1er ausgerüstet ist, wird man da wohl verschmerzen können. Damit hat Canon ihrem Top-Modell eine starke Konkurrenz vor die Nase gesetzt. Mehr noch als bei dem Vorgängermodell, denn seinerzeit hatte die entsprechende 1Ds mit 16MP noch 4MP Vorsprung. Der 1D Mark III hingegen wird die Neue keine Konkurrenz machen. Dafür sind die Anwendungsbereiche zu unterschiedlich. Eine Action-Kamera wird die 5D nie. Da wäre sogar eher die EOS 50D eine Alternative, die ist mit gut 6 Bildern pro Sekunde für die meisten Motive flott genug ist und sie hat durch mit dem APS-C-Sensor einen höheren Crop-Faktor, der gerade bei Sportfotografen aufgrund der verlängerten Telebrennweite entgegen kommt.

Alles in allem ist die EOS 5D Mark II eine interessante (kostengünstige) Alternative zur EOS 1Ds Mark III. Von der Digitaltechnik wahrscheinlich gleichwertig, vielleicht sogar überlegen. Immerhin kann die Neue mit Empfindlichkeiten aufwarten, die bisher nur die Nikon bieten konnte und das bei deutlich reduzierter Pixelzahl.

Die Sony ist, sollte mich mein Gedächtnis nicht täuchen, die erste digitale SLR mit Minolta-Bajonett, die Ambitionen im Profibereich hat. Und auch zu analogen Zeiten war nicht Minolta nicht wirklich gut im Profibereich aufgestellt. Dies macht sich nicht zuletzt dadurch bemerkbar, dass Sony ihre Nummer 1 zumindest preislich nicht auf Augenhöhe mit den Platzhirschen von Canon und Nikon positionieren kann.

Vom Aussehen ist die ? 900 sofort ihrer Kamera-Familie zuzurechnen, auch wenn der Aufbau für das Pentaprisma sehr wuchtig kommt. Außerdem hat Sony erstmalig einer ihrer DSLRs ein zweites Display für Statusinformationen auf der Oberseite neben dem Prismauaufbau spendiert. Dies sind so Kleinigkeiten, die ich ab einer bestimmten Preisklasse einfach erwarte und die ich auch nicht mehr missen möchte.

Ebenfalls in einer Linie mit der Familientradition ist der Verwacklungsschutz durch einen beweglich gelagerten Sensor. Dies ist insofern erstaunlich, zumindest für mich, als das ich immer gedacht habe, dass dies bei Vollformat-Sensoren nicht geht, weil sich der bewegliche Sensor sonst aus dem Bildkreis des Objektives bewegen könnte. Scheint doch zu gehen.

Nach der Positionierung innerhalb der jeweiligen Produktfamilie stellt sich die Frage, wo stehen die Kameras zu einander, wo werden sie ihren Markt finden?

Als erstes wollen natürlich alle den ambitionierten Amateur ansprechen. Und wer bereit ist, soviel Geld für eine Kamera auszugeben, ist wahrscheinlich a) recht gut verdienend und b) männlich. Und hier gilt die alte Fotografenweisheit: Das wichtigste beim Fotografieren ist, dass man dabei cool aussieht. Und hier gehen die Punkte eindeutig an die Nikon und die Sony, die mit ihrem männlich brutalen Äußeren deutlich mehr hermachen als die doch eher nüchtern sachliche Canon. Vor allem, wenn man sich noch den Hochformat-Handgriff dazu denkt. Übrigens, wer an dieser Stelle gelacht hat, versteht nichts von Psychologie und Marketing.

Geht man von den inneren Werten aus, so sind die Nikon und die Sony eher Allrounder, während die Canon tendenziell eher im Bereich Studio und Landschaft ihre Heimat finden wird. Alle 3 Kameras sind von ihren Leistungswerten definitiv auch für Profis interessant. Dies gilt vor allem für die Nikon. Kauft man sich zum Gehäuse noch den Handgriff, hat man praktisch eine D3 zum Discountpreis. Autofokus, Belichtungssteuerung, alles vom großen Bruder geerbt. Während sich die Nikon also von oben in den semiprofessionellen Bereich bewegt, kommt die Canon ganz klar von unten. Statt dem High-End-Autofokus-System der 1er mit 49 Autofokusfeldern kommt sie nur mit 9 Feldern daher. Auch die Bedienung der ganzen Kamera ist weiterhin an der Amateurlinie angelegt. Während man die 1er-Kameras praktich blind gleich bedienen kann, muss man sich jedes Mal umstellen, wenn man mit einer 1er und einer 5er als Erst- und Zweitgehäuse unterwegs ist.

Die Canon ist eine Evolution, keine Revolution. Sie ist eine logische Weiterentwicklung. Bewertes bleibt und die technische Entwicklung wird dort berücksichtigt, wo man es erwarten konnte, bei der Auflösung. Spannend wird es jetzt bei der Frage, welche Objektive hier noch mitkommen. Da macht es dann vielleicht auch nichts, wenn der Canon-Fotograf, der von einer EOS 20/30/40er zur 5D aufsteigt, seine ganze EF-S Objektive wegschmeißen kann. Den die passen, im Gegensatz zu den APS-C optimierten Objektive der Konkurenz, auch nicht bei reduzierter Auflösung an die neue Kamera. Das liegt daran, dass die EF-S Objektive etwas weiter in den Spiegelkasten der Kamera reinreichen und dort mit dem Schwingspiegel der EOS 5 kollidieren würden. Wer also an ein Upgrade denkt, sollte schauen, ob das Budget auch neue Objektive hergibt.

Die erstmalige Videofähigkeit in einer Canon-DSLR (und die zweitmalige überhaupt, Nikon kam mit der D90 ein paar Tage vorher) halte ich für eine Spielerei, die sich wahrscheinlich die Marketingabteiligung ausgedacht hat. Schon aus ergonomischen Gesichtspunkten (Sichtwort Kamerahaltung) halte ich es für eine Schnapsidee. Aber vielleicht bin ich nur altmodisch und das wird die Killeraplikation für die EOS.

Wenn die Videofunktionalität großen Anklang fände, hätte Sony natürlich ganz verloren. Die haben der ? 900 ja noch nichtmal Live-View verpasst. An der Stelle hat sich Sony verzockt, das war ein Fehler. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich bis vor kurzen gesagt habe, dass LiveView eine Spielerei ist, die kein Mensch braucht. Zumindest nicht außerhalb des Einsteigersegments. Eines Besseren beleht wurde ich kürzlich, als ich mit Stativ bei Dunkelheit unterwegs war. Mea Culpa, Live View hat dort seine Berechtigung. Nie wieder ohne.

Sony hat den Nachteil eines Neueinsteigers in ein Segment mit relativ großer Kundenbindung. Wer für viel Geld bereits Objektive im Schrank stehen hat, wird nicht einfach wechseln. Und ich wage einfach mal die Behauptung, dass die Meisten, die früher mit Minolta fotografierten, inzwischen konvertiert sind. Wahrscheinlich muss Sony hier einen langen Atem haben und darauf warten, dass sie sie genügend Nutzer heranziehen, die dann später auf die Hochleistungskameras umsteigen. Denn dass nun die Massen an Presse- und Agenturfotografen mit wehenden Fahnen in das Sony-Lager wechseln werden, wage ich zu bezweifeln. So dürfte die Kamera zum Beispiel für die Sportfotografie nicht potent genung sein. Wuchern kann Sony natürlich mit dem Pfund der extrem hohen Auflösung. Dies sind immerhin nochmal 25% mehr Pixel als es die Canon mitbringt und mehr als das Doppelte der Pixel der Nikon. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die enorme Auflösung auch tatsächlich zu besseren Bilder und nicht nur zu größeren Dateien führt. Hier kann man vielleicht wirklich eine Nutzerbasis von Leuten aufbauen, die als Qualitätsfanatiker und Techniksfreaks jedes Pixel mitnehmen (nicht abwertend gemeint, ich träume auch von 3 mal 2 meter großen Postern, die ich 300 dpi drucken kann).

Nikon hat sich (vorläufig?) aus dem Megapixelrennen verabschiedet. Wie man bei den Kompakten eindrucksvoll sehen kann, führt die rein marketinggetriebene Erhöhung der Pixel eher zu schlechteren als zu besseren Bildern, insbesondere wenn nicht alle Komponenten durchgehend entsprechende Qualitäten besitzen. Insofern kann ich es durchaus nachvollziehen, wenn man bei Nikon sagt, das 12 MP reichen und man sich erst anderen Themen, wie z.B. Rauschen und Dynamik zuwendet. Und offensichtlich konnte die D3 mit „nur“ 12 MP durchaus beeindrucken. Spannend wird es aber zu sehen, wie sich die Sony und vor allem die Canon, die ja auch Empfindlichkeiten bis 25.600 fahren kann, in Sachen Rauschen schlagen. Außerdem, dass muss man einfach sehen, wird es Nikon schwer haben, sich der Marketing-Magie der großen Zahlen entgegen zu stemmen.

Und zuletzt die die alles entscheidene große Frage, welche Kamera würde ich persönlich nehmen, wenn ich die freie Auswahl hätte?

Schwierig. Ich pendele zwischen Nikon und Canon. Nikon hat ein faszinierendes Gesamtpaket geschnürt und eine tolle Kamera geliefert. Zusammen mit dem Handgriff tät sie mir wohl schon gefallen. Aber, und auch das gebe ich frei und offen zu, bin ich auch etwas der Magie der großen Zahl verfallen. Und irgendwie hängt mein Herz an Canon. Also würde ich wohl eine EOS 50D (mit 15 MP und 6 Bilder/Sekunde) nehmen und das gesparte Geld in hochwertige Objektive investieren 😉

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8 Antworten auf Canon EOS 5D Mark II vs. Nikon D700 vs. Sony ? 900 – eine vergleichende Anaylse

  1. Anton sagt:

    Lieber Bachus

    Erst mal danke für die gut überlegten und formulierten Gedanken über die drei (fast) erwachsenen DSLRs. Mehr oder weniger kann ich Deine Gedanke gut nachvollziehen und grösstenteils auch zustimmen. Einzig bei der Video-Fähigkeit der EOS-5D, muss ich Dich (als Oldie) nicht nur in die Mottenkiste, sondern schlicht und einfach nach Vorgestern verbannen. Genau so, wie Nikon, und viele seiner Anhänger, vor nicht allzu langer Zeit noch wacker gegen den Vollformatsensor der Canon argumentiert haben, schreit die DSLR-Gemeinde jetzt: ich will keinen Video-Brei essen! Leider steht Ihr damit ziemlich in der Wüste. Otto-Normalverbraucher und sehr viele Fotografen freuen sich ganz einfach über das Feature. Ganz nach dem Motto: nützt nichts, so schadet es auch nichts.

    Ich zähle mich zu denen, die auch vor Jahren auch noch gegen Video waren. Nachdem mir mein Kollege nach unserem letzten gemeinsamen Urlaub seine Kurzfilme zu uns gezeigt hat, bin ich da anderer Meinung. Etwa eine Brandung am Meer, sich bewegende Bäume, das Lichtspiel im Herbstwald wenn die Aeste sich bewegen: herrlich. Seither fragte ich: wann endlich bringen die Hersteller die DSLR inklusive Video?

    Ansonsten: http:www.swissphoto.net

  2. Roland sagt:

    Lieber Bachus,

    ich schließe mich meinem Vorredner an. Sämtliche wirklich gut(!) gemachten Multimedia-Vorträge (ich wähle das Wort bewusst), die ich in letzter Zeit sehen durfte, brillierten durch das harmonische Zusammenspiel / Überblendungen / Einblendungen von Kurzfilmen und Dias (s. z.B. den hervorragenden Australien-Vortrag von Zwerger-Schoner!) –> so etwas möchte ich auch präsentieren können, und zwar OHNE zusätzliche HD-Videokamera!
    Und genau DAS ist die 5D Mark II –> gekauft!
    Ansonsten finde ich den Beitrag sehr gut gelungen und kann mich Deine Argumentation gut nachvollziehen.

    Viele Grüße

    Roland

  3. Timo sagt:

    Dito. Das HD-Video Feature ist wirklich sehr hilfreich, wenn man denn etwas damit anzufangen weiß. Aber ich denke auch, dass sich gerade auch viele Multimedia-Journalisten darüber freuen werden, nicht nur exzellente Photos sondern wahlweise auch einfach mal schnell Videos drehen können. In einer einwandfreien Qualität mit der man auch tatsächlich was anfangen kann. Für mich persönlich würde ich mir wünschen, dass diese Features wenn auch nur in etwas abgespeckter Version bald auch für die Mittelklasse DSLRs kommen.

  4. René sagt:

    Hallo Bachus

    Auch ich schliesse mich Deiner Meinung an. Was vielleicht noch zu erwähnen wäre ist die Tatsache, dass für die Sony doch ein sehr beschränktes Angebot an Objektiven besteht. Dies ist zwar logisch, da Sony ja die erstmals verursachten hohen Kosten der Produktionen der Alphareihe nun einfahren möchte aber ich finde diesen Punkt doch noch nicht ganz unwesentlich. Ich denke da macht Sony die rechung ohne den Kunden. Da ist man bei Nikon und Canon einfach besser unterwegs

    Viele Grüsse
    René

  5. antiloop sagt:

    ich hab mir die testbilder (raw) der alpha900 und der d700 von dpreview runtergeladen und einen auflösungsvergleich gemacht – (d700 bikubisch glatter hochgerechnet und etwas nachgeschärft).
    (http://www.dpreview.com/reviews/nikond700/page27.asp) die maximale auflösung bei sehr guten festbrennweiten liegt etwa bei 50linien/mm – das kann der 12mp-sensor der 700er offenbar optimal umsetzen – ich sehe keinen auflösungsgewinn bei der alpha. im gegenteil – die nikon liefert teilweise feinere details.(gut zu sehen im unteren teil des bildes an der riffelung des objektives der sucherkamera im bild) ich finde es persönlich etwas voreilig die auflösungen der kameras nur am sensor festzumachen, da die linsen eben nur für kb gerechnet sind und somit schon länger der begrenzende faktor für die effektive auflösung sind. wirklich beurteilen lassen sich die nutzbaren frequenzen zudem nur im druck. der artikel ist gut geschrieben – ich werde in zukunft auch öfter mal vorbeischauen.

  6. Frank sagt:

    Sehr gut geschriebener und durchdachter Artikel. Du hast die Problematik der Objektive auf den Punkt gebracht, dieses war ebenfalls ein Punkt warum ich mir eine Nikon D300 gekauft habe, aber auch Sony wird sich in den Jahren etablieren, davon gehe ich aus. Denn der Newcomer hat in den letzten Jahren mit den großen immer oben mitgespielt. Sehen wir dagegen andere Hersteller, sind diese auf einen Stand stehen geblieben, der nicht mehr zukunftsorientiert ist oder hinken mit einem Bein leider hinter her. Schaun wir mal was die Zukunft bringt und ich hoffe alle sind mit ihren Kameras voll auf zufrieden

  7. Der Gretchenfrage Nikon oder Canon sind wir auch nachgegangen und haben, abseitz von technischen Daten und Pixel zählen, beide Systeme in der Praxis 4 Wochen lang getestet. Bei den Farben im Freien, dem Rauschen bei hohen Isowerten und dem AF System lag Nikon vorne, bei den Details, Bedienung mit hoher Geschwindigkeit, Sucher und Bildqualität und der Software wieder Canon. Jahrelang habe ich mit Nikon fotografiert und war eigentlich voreingenommen. Am Ende kam dann das dabei heraus: http://www.fotografen-welt.de/blog/tag/canon-vs-nikon/

  8. Sorbas sagt:

    Mit dem neuen Firmabdate ist die EOS 5D Mark II eine absolute Spitzenkamera – nicht nur für den Profi! Und mittlerweile bereits für unter 1.900 € als Bodie im Internet erhältlich.

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