Lightroom 4.1 für diese Woche in Aussicht gestellt

Tom Hogarty (Lightroom Product Manager) hat in den Adobe Support Foren das erste  Update für Lightroom 4 in Aussicht gestellt. Demnach ist das Update, dass nach bisheriger Nomenklatur Lightroom 4.1 heißen müsste, noch für diese Woche geplant. Neben dem Problem mit der Gradationskurve sollen wohl auch einige Performanceprobleme sowie andere Bugs bearbeitet worden sein.

Wenn sich Adobe in an das bisherige Vorgehen hält, müsste dies noch ein Release-Kandidat sein, der nach einigen Wochen öffentlichem Test als finale Version veröffentlicht wird. Nach meiner bisherigen Erfahrung konnte man in der Vergangenheit gut mit den Release-Kandidaten gut arbeiten.

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Photoshop CS6 – Beta

Heute Nacht hat Adobe die nächste Beta gestartet. Offensichtlich war die Lightroom 4 Beta so ein (Marketing?-)Erfolg, dass man sich für Photoshop ebenfalls für eine öffentliche Betaphase entschieden hat. Die Betaversion kann man hier runterladen.

Eine Übersicht über die neuen Features gibt Juleanne Kost hier auf Youtube.

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Lightroom 4 Final – Das war nix.

[Update 22.03.2012]
Heute habe ich eine Mail von Adobe mit einem Link auf eine ZIP-Datei mit dem Script bekommen. Offensichtlich werden die Leute, die hier ihr Interesse an dem Script bekundet haben, inzwischen mit den notwendigen Informationen versorgt. Eine offizielle Bekanntmachung oder Veröffentlichung zu dem Thema scheint es aber noch nicht zu geben.
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[Update 18.03.2012]
Für  die nicht übernommenen Gradationskurven aus bestehenden LR3-Katalogen gibt es inzwischen eine Lösung: Adobe hat ein Script erstellt und getestet, dass bei einem nach LR4 konvertierten Katalog die manuellen Gradationskurven wieder herstellt. Das Script soll auf alle Fälle Teil von LR4.1 werden, allerdings ist noch unklar, wann das erste Update erscheinen soll. Ob das Script im Vorfeld über den Adobe Support veröffentlicht wird, ist noch nicht entschieden. Da das Script nicht offiziell freigegeben wurde, werde ich es hier vorerst auch nicht verlinken.  Wer allerdings den Link unbedingt haben möchte, findet ihn (mit etwas suchen) inklusive der Bedienungsanleitung hier. Die Angaben finden sich relativ weit unten auf der Seite. Gegebenenfalls muss man eingeklappte Kommentare aufklappen.

Ich habe das Script über meinem Katalog laufen lassen und es scheint die Gradationskurven wieder hergestellt zu haben. Ein Testbild aus LR3 und LR4 mit veränderter Gradationskurve zeigt nach JPG-Import keinen Unterschied. Damit ist für mich die Voraussetzung zum Wechsel nach LR4 geschaffen und heute habe ich mein Update bestellt.
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[Update 14. 03. 2012] Inzwischen hat Adobe eine Liste von Fehlern („Issues“) veröffentlicht, die derzeit bekannt sind und an denen man arbeitet. Der unten beschriebene Gradationskurvenfehler hat dabei offensichtlich höhste Priorität und offensichtlich arbeitet Adobe an einer Lösung, die das Problem auch für Kataloge behebt, die bereits konvertiert wurden:

„We’re testing a solution that will correct the issue for those that have already upgraded to Lightroom 4 so that there is no reason to wait or hold off on upgrading. (Specific to the point tone curve issue) .“ Tom Hogarty (Lightroom Product Manager)
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Okay, sehen wir es mal realistisch. Der Start von Lightroom 4 ging daneben.

Den größten Hammer und ein absolutes NoGo hat Chris Marquardt in seinen Blog beschrieben. Lightroom 4 vergisst beim Konvertieren eines Lightroom 3-Kataloges die Einstellungen für die Gradationskurve. Da rächt es sich, dass man in der Beta-Phase ausgerechnet so etwas wichtiges wie den Datenbank-Import nicht mittestet. Wohl dem, der noch seinen alten Lightroom 3-Katalog hat. Da dieser Bug auch bei mir vorkommt und ich auch gerne den letzten Feinschliff mit der Gradationskurve gemacht habe, ist das Thema LR 4 für mich erstmal vom Tisch.

Darüberhinaus hat Lightroom 4 bei der Konvertierung des alten Lightroom 3-Kataloges zumindest bei mir die Vorschaubilder nicht mit in den neuen Katalog übernommen.

Schließlich ist die Performance weiterhin ein Problem. Allerdings nicht bei jedem. Anscheinend werden alle die, die vorher die Beta von Lightroom 4 auf ihrem Rechner hatten, mit massiven Performance-Einbrüchen bestraft.

Fazit: Lightroom 4 muss noch was reifen und bis dahin bleibe ich bei Lightroom 3.

Also gehe zurück auf Los. Vor dem ersten Bug-Fix sollte man Lightroom nicht nutzen.

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Lightroom 4 ist veröffentlicht

Heute ist es tatsächlich so weit. Wer auf die Adobe-Webseite geht, findet die Produktseite von Lightroom 4.

Lightroom 4 auf der Adobe Webseite

Allerdings funktioniert im Moment (6.3.2012 – 7 Uhr) der Link  zum Shop noch nicht richtig. Man kann aber sehen, dass es das Upgrade ab 74 Euro und die Vollversion ab 130 Euro gibt. Was immer das „ab“ bedeuten mag. Amazon hat Lightroom 4 noch nicht freigeschaltet.

In dieser Minute ist Downloadlink für die Testversion freigeschaltet worden. Das Icon von LR4 hat sich nochmal gegenüber der Beta geändert:

Wie immer gibt es Ressourcen und Tutorials bei Julieanne Kost.

 

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Lightroom 4 scheint wirklich zu starten und wirklich deutlich billiger zu werden (update)

Nun scheint es wirklich los zugehen. Ein deutscher Händler hat Lightroom 4 ins Angebot genommen. Als Lieferzeit wird 3 bis 4 Tage angegeben, also Mitte nächster Woche.

Cover wie letzte Woche bei Amazon, Preis ebenfalls deutlich niedriger als bisher bei Lightroom 3.

Screenshot von http://www.edv-buchversand.de

Hinweis über SUJAS

[Update]Gerade war ich nochmal auf der Adobe-Seite. Es ist noch nichts von Lightroom 4 zusehen. Aber es gibt eine eine zeitlich befristete Rabatt-Aktion. 50% Discount auf den regulären Preis von 300 US-Dollar für LR 3. Die Aktion endet am 5. März. Scheiße würde ich mich ärgern, wenn ich das jetzt kaufen würde und am 6. März kommt Lightroom 4 raus und ich dürfte nochmal 70 Dollar / Euro für das Upgrade raushauen. Ich denke mal, wir können davon ausgehen, am 6. März ist es soweit, dann kommt Lightroom 4

Screenshot von der Adobe Webseite vom 4. März 2012

[/Update]

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Lightroom 4 Beta – Wünsche für die finale Version

Am 10. Januar 2012 startete die öffentliche Beta-Phase von Lightroom 4. Die aktuelle Version funktioniert bis Ende März. Bis dahin sollte also die finale Version erscheinen oder aber eine zweite Beta. Für mich eine Gelegenheit mal aufzuschreiben, was ich mir für das finale Lightroom 4 wünschen würde. Weiterlesen

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Canon EOS 5D Mark III ist offiziell (Update)

Heute Nacht war es soweit. Nicht überraschend wurde die Canon EOS 5D MK III veröffentlicht. Hier ist ein Link zu Canon Japan (und hier bereits bei Canon Deutschland).

Canon EOS 5 D MK III (Quelle: Canon Japan)

Die Spezifikationen sind im Bereich dessen, was bereits vorher berichtet wurde. Also ein 22 Megapixel-Sensor mit einer um zwei Stufen erweiterten maximalen Empfindlichkeit gegenüber der EOS 5D. Canon spricht von einer dramatisch verbesserten Bildqualität. Dazu kommt ein zeitgemäßer Autofokus, der aus der neuen EOS 1Dx übernommen worden  sein soll. Dies ist insofern erfreulich, als dass der Autofokus der alten EOS 5D Mk II bereits bei Erscheinen der Kamera veraltet und einer der wesentlichen Nachteile des Modells war. Außerdem schließt sie mit maximal 6 Bildern pro Sekunde in der Reihengeschwindigkeit zu den anderen Modellen auf. [Update] Werden die Bilder als JPG aufgenommen, kann die Kamera praktisch endlos viele Bilder mit dieser Geschwindigkeit aufnehmen, bei RAW-Bilder sind es immer noch18 Bilder. Eine entsprechend schnelle CF-Karte vorausgesetzt.  Wie bei der Canon EOS 7D ist im Sucher mittels eines durchsichtigen LCDs ein Gitternetz einblendbar. Für mich persönlich unter Spielerei fallen die Möglichkeit der automatischen HDR-Aufnahme, Mehrfachbelichtung und RAW-Entwicklung in der Kamera.[/Update]

Darüber hinaus gibt es noch Verbesserungen bei der Video-Funktionalität, die ich aber mangels eigenen Interesses nicht beurteilen kann.

Einen Preis und ab wann die Kamera verfügbar ist, habe ich auf der deutschen Canon-Seite noch nicht gesehen, bei  B&H in den USA kann man aber bereits für 3.5oo US$ vorbestellen. [Update] Wenig überraschend orientiert sich Canon in Deutschland an dem US-Dollar-Preis, der fast 1:1 in Euro übernommen wurde. Im Handel verfügbar soll die Kamera ab Ende März sein. Inzwischen ist die Kamera auch in Deutschland vorbestellbar, z.B. bei Calumet. [/Update]

 

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Lightroom 4 wird möglicherweise bereits nächste Woche veröffentlicht. Deutliche Preissenkung?

Photography Bay will auf Amazon US eine Vorbestellerseite für Lightroom 4 gesehen haben. Demnach soll Lightroom 4 bereits am 6. März veröffentlicht werden. Neben dem Datum ist der angegebene Preis das interessanteste Detail. Demnach kostet Lightroom 4 in den USA gerade mal 150 US-Dollar. Wenn das stimmt, wäre das eine Halbierung des bisherigen Preises.

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Am Freitag erblickt die neue Canon EOS 5D das Licht der Welt und es wird eine Mark III

Canon Rumors hat sich als Vorstellungstag für den ( bzw. einen?) Nachfolger der Canon EOS 5D Mark II auf Freitag den 2. März korrigiert. Außerdem hat man ein ziemlich gut aussehendes (im Sinne von: nicht offensichtlich gephotoshoptes) Bild der Kamera aufgetan.

Quelle: Canon Rumors

Also kommt am Freitag eine Canon EOS 5D Mark III und nicht eine EOS 5Dx.

Die Namensgebung macht vor dem Hintergrund der kolportierten Specs Sinn. Die für Freitag erwartete Kamera basiert auf einen Vollformatsensor mit 22Megapixel. Alles in allem eine sportlichere Version der bestehenden EOS 5 D Mark II. Die Kameras mit einem „X“ im Namen waren hingegen bisher Kameras, die mit den Vorgängerversionen gebrochen haben. Die Canon EOS 1Dx, die die beiden bisherigen 1er Linien zusammen geführt hat, und die Canon G1X, mit der erstmalig Canon einen Sensor in DSLR-Größe in eine Kompaktkamera verbaut hat. Damit ist zu erwarten, dass die Canon 5Dx wahrscheinlich auch spektakulär werden und ein neues Marktsegment eröffnen soll. Eben etwas wie die erwartete 45 Megapixel-Kamera.

Aber das ist natürlich alles Spekulation, in einigen Tagen wissen wir mehr.

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Automatischer Bilderimport vom Handy über Dropbox nach Lightroom

Die Aufgabe: Einen möglichst eleganten und einfachen Weg finden, um Bilder von einem Smartphone in Lightroom zu bekommen.

Das Problem: Wenn ein Smartphone an ein USB-Kabel angeschlossen wird, wird der Akku geladen. Da ich meine Computernutzung aber nicht vom Ladestand des Akkus abhängig machen möchte und auch nicht ständig den Ladezyklus abbrechen möchte, stecke ich mein Smartphone nie per USB in den Computer sondern lade immer über ein externes Netzteil –> Der Fotoimport muss also drahtlos funktionieren.

Die Lösung: Seit neustem (also seit heute) hat Dropbox eine neue Funktion, die wie geschaffen für mein Problem ist. Man kann nun einstellen, dass Fotos automatisch nach der Aufnahme vom Handy zur Dropbox hochgeladen werden (bzw. sobald man in einem W-Lan ist). Die Bilder liegen dann immer in einem Dropbox-Unterverzeichnis namens „Camera Uploads“.

Jetzt müssen die Bilder nur noch in Lightroom rein. Der einfachste Weg wäre ein Import-Preset, das die Bilder dann automatisch in den gewünschten Ordner kopiert. Aber leider merken sich Import-Presets nicht den Quell-Pfad. Das heißt man muss sich jedes Mal den kompletten Pfad bis zum Dropbox-Verzeichnis durch klicken. Das ist lästig.

Elegant ist eine andere Funktion, die wahrscheinlich keiner mehr kennt, seit dem es das Tethered-Shooting gibt. Nämlich der automatische Import. Diese Funktion überwacht einen Ordner auf der Festplatte und immer, wenn in den Ordner ein Bild gelegt wird, schiebt Lightroom das Bild in einen anderen, definierten Zielordner und importiert es in den Katalog.

Wenn man den überwachten Ordner das erste Mal definiert, muss man lediglich beachten, dass der Ordner leer ist.

Wenn das Ganze einmal eingestellt ist, muss man gar nichts mehr machen. Sobald ein Foto gemacht wurde und über Dropbox in dem Ordner „Camera Uploads“ erscheint, wird es importiert. Wie gesagt, die Funktion war die Vorgängerfunktion für das Tether-Shooting. Natürlich prüft Lightroom auch direkt nach dem Programmstart den Ordner auf Bilder.

 

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